Ketteler-Logo

K.St.V. Ketteler zu Mainz im KV

pro Deo et amico!
Ketteler-Logo



Dokumente
Bischof Ketteler
Lebenslauf Ketteler
Nachruf Ferdi Stark
Zum Tode von Dr. Straßer
Zur Beisetzung von Dr. Straßer
Festrede von Prof. Dr. Joachim Raczek zum 56. Stiftungsfest

Lebenslauf von Bischof Ketteler

Zeitraum

Ereignisse in Kettelers Leben

Wichtigere Reden/Schriften

25.12.1811

Geboren in Münster/Westfalen

 

1824 - 1828

Zögling im Jesuitenkolleg zu Brig (Schweiz)

 

1829 - 1833

Jurastudium in Göttingen, Berlin, Heidelberg und München

 

1833 - 1838

Als Gerichts- und Regierungsreferendar im preussischen Staatsdienst

 

1838

Ausscheiden aus dem Staatsdienst aus Protest gegen die Verhaftung des Kölner Erzbischofs Clemens August

 

1841 - 1843

Theologiestudium in München

 

1.6.1844

Priesterweihe in Münster/Westfalen

 

1844 - 1846

Kaplan in Beckum

 

1847 - 1849

Pfarrer in Hopsten (Kreis Tecklenburg/Westfalen)

 

1848

Abgeordneter in der Frankfurter Nationalversammlung

Adventspredigten im Mainzer Dom "Die großen sozialen Fragen der Gegenwart"

1849 - 1850

Probst in St. Hedwig in Berlin (d.h. praktisch Pfarrer von Berlin)

 

1850 - 1877

Bischof von Mainz

 

1851

Wiedereröffnung des Mainzer Priesterseminars, Schaffung vieler Einrichtungen, z.B. Schulen, Krankenhäuser, Internate.

 

1862

 

"Freiheit , Autorität und Kirche"

1864

 

"Die Arbeiterfrage und das Christentum"

1866

 

"Ist das Gesetz das öffentliche Gewissen?"

"Deutschland nach dem Kriege von 1866"

25.7.1869

 

Sozialpredigt auf der Liebfrauenheide (bei Seligenstadt)

1869/1870

Teilnehmer des 1. Vatikanischen Konzils in Rom - Diskussion um die Unfehlbarkeit des Papstes

 

1871

Wahl in den Deutschen Reichstag

 

1872

Niederlegung des Mandats

 

13.7.1877

Verstorben im Kapuzinerkloster Burghausen in Oberbayern. Beisetzung in der Marienkapelle des Mainzer Doms.